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Herzlich willkommen bei der Flößerei Josef Seitner

Von Wolfratshausen-Weidach (Bayern) aus finden täglich vom 1.Mai bis Mitte September die beliebten Passagierfloßfahrten auf der Loisach und Isar nach München statt. Wir möchten Sie herzlich einladen auf eine Rundreise durch unseren traditionsreichen Flößereibetrieb und hoffen, Sie schon bald auf einem unserer Floße persönlich begrüßen zu dürfen.

Aktuelle Buchungsinformation: Bitte erfragen Sie jetzt freie Termine für die Saison 2018.

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Geschichte

Über die traditionsreiche Geschichte des Flößereibetriebs

Aus rotem Seidenstoff, verziert mit üppiger Goldstickerei, ließen die Wolfratshauser Floßmeister im Jahre 1858 eine prachtvolle Fahne für das ehrsame Handwerk der Floßleute anfertigen. Den "Goldbatz'n" dazu, die Quaste im Wert von 30 Gulden, stifteten die Floßknechte. Sankt Nikolaus, der Wasser- und Schiffahrtspatron, ist in der Mitte des Fahnenblattes auf dem Bildmedaillon dargestellt, wie er segnend von einer Wolkenbank auf die floßfahrenden Männer herunterblickt. Denn ihn riefen sie an in großer Not und Bedrängnis: "Sankt Nikolaus uns bewahr, vor allem Unglück und Wassergefahr!" Das Banner war der Stolz einer jeden Zunft. Eine kostbare Gestaltung ließ Rückschlüsse auf das vorhandene Vermögen zu. Bei Prozessionen und Festen trug man es standesbewußt durch die Straßen. Die Wolfratshauser Floßleute marschierten mit ihrer Fahne weit bis ins 20. Jahrhundert bei den Fronleichnamsprozessionen mit, bevor das Prunkstück aus konservatorischen Gründen dem Heimatmuseum zugeführt wurde. Im dortigen Flößerzimmer, neben Zunfttruhe, Flößerkleidung, Werkzeug, Floßmodellen und historischen Bildern, erinnert die Fahne an jene Zeit, als die Flößerei in erster Linie dem Holz- und Warentransport auf Isar und Loisach.

Seit dem 12. Jahrhundert, der Zeit der Städtegründungen durch die bayerischen Herzöge, ist die Flößerei nachweisbar. Damals wurden zum Aufbau große Mengen von Holz in jeder Form, Steine, Kalk und anderes Material benötigt, was das waldreiche und gebirgige Oberland natürlich gut ins Geschäft, vor allem mit den Städten München, Freising und Landshut, brachte. Der rege Holzhandel und die landesweit anhaltende Baulust ließ Bayerns Herzog Albrecht IV., der Weise genannt, gar um die Waldbestände in Tölz fürchten, weshalb er im Jahre 1476 ein Landgebot zur Schonung der Junghölzer anordnete. Allein beim Bau der Münchner Frauenkirche durch Jörg von Halspach in den Jahren 1468 bis 1488 benötigte Zimmermeister Heinrich für den gewaltigen Dachstuhl 147 schwerbeladene Bauholzflöße, davon 49 Zimmer- und 43 Schnittholzflöße mit zusammen etwa 630 Festmeter Rundholz.

Weitere Belebung erfuhr das Flößereigewerbe, als die angesehenen venezianischen Kaufleute ihren Markt mit "welschen" Waren ab 1687 in Mittenwald abhielten.Südfrüchte, Gewürze, Ballen mit Baumwolle, Pfeffersäcke, Samt und Seide wurden dort von ihnen gehandelt und verkauft. Für den Weitertransport der teuren Ware sorgten auf der Landstraße die Rottfuhrunternehmer, auf dem Wasserweg die Flößer von der "Nassen Rott". Persönlich hafteten die Floßmeister für das Frachtgut. Ging Ware beim Floßtransport "zugrunde", mußte der Eigentümer entschädigt werden, widrigenfalls drohte ein Fahrverbot. Nur gezunftete Flößer mit langjähriger Berufserfahrung, ehrbarem Namen, Besitz und Ehestand konnten Floßmeister werden. Allerdings blieb ihre Zahl beschränkt. Erst wenn einer "abgeleibt" war, konnte ein anderer an dessen Stelle nachrücken. Nicht mehr als 20 Floßmeister sollten es in Mittenwald sein, bis zu 24 waren in Tölz erlaubt. Wolfratshausen hatte um 1800 sieben Floßmeister und 26 Flößer. In der königlichen Residenzstadt München wurden 1831 noch zehn Floßmeister verzeichnet. An der Unteren Lände in München, beim heutigen Deutschen Museum, herrschte emsiges Treiben durch die ankommenden Flöße aus dem Isarwinkel und Loisachtal.

Gestellte Ländhüter wiesen die Flößer zu ihren Anländestellen und wachten darüber, daß die vom Münchner Magistrat erlassene Ländordnung eingehalten wurde. Jedes Floß mußte vorschriftsmäßig ausgestattet und mit einer des Fahrens wohlkundigen Person bemannt sein. Es war bei Strafe verboten, "berauschte Personen, Weiber oder Knaben zu verwenden". War die Ladung übergeben und das Floß verkauft, wanderten die Flößer mit praller "Geldkatz" um den Bauch, mit Rucksack auf dem Buckel und geschulterter Floßhack den langen Weg zurück in ihren Heimatort.

Vom Frühjahr bis spät in den Herbst waren die Flößer unterwegs, so oft es Wetter und Wasserstand zuließen. Geflößt wurde vom Morgengrauen bis zur Dunkelheit. An Sonn- und Feiertagen war das Floßfahren verboten, und die Floßmeister mußten ihre Floßknechte zum Besuch des Gottesdienstes anhalten.

Die im Lermooser Becken entspringende Loisach hatte ab Garmisch genug Wasser für den Floßtransport. Aber Eschenlohe, Ohlstadt, durch den Kochelsee, Benediktbeuern, Beuerberg trieben die beladenen Holzgefährte nach Wolfratshausen, das lange Zeit Zollstelle war. Im Jahre 1496 legten 3639 Flöße an der dortigen Lände an. Was es 1501 auf der Loisach alles zu verzollen gab, verrät der "Summarische Extrakt und beschreybung der Khauf-Handels und Schefleuth im Lands Bayrn": gebogenes Ebenholz, Papier, Pferdedecken, Käse, Schafwolle, Maultrommeln, Barchent, gestrickte Hemden, Kreide, Schuhe, Kupferwasser, Schmalz, Schleifsteine, Wetzsteine, Hopfenstangen, Seegras, Fische (auch lebend).

Ab Scharnitz war die im Karwendelgebirge entspringende Isar floßbar, hinunter bis zur Donaumündung bei Plattling. Eine 265 km lange Wasserstrecke mit teils gefährlichen Abschnitten. Viele Flößer transportierten ihr Frachtgut jedoch weiter zu den Donaustädten bis Wien oder Budapest. Auch ein Reisefloß, das Ordinari, verkehrte seit 1623 einmal wöchentlich von München nach Wien. Etwa sieben Tage dauerte die feuchte Reise auf dem Wasser, die pro Person drei Gulden kostete. Kinder waren frei.

Solange es noch keine Dampfmaschinen für Schiffahrt und Eisenbahn gab und der Benzinmotor noch keine Autos antrieb, galt das Floß auf Isar und Loisach als schnellstes und billigstes Transportmittel. Erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts begannen die modernen Beförderungsarten das jahrhundertealte Floß zu überholen. Die Flößer mußten ihre Vormachtstellung aufgeben. Bald ging es nur noch ums überleben. Ganze Flußstrecken fielen dem Fortschritt der Technik zum Opfer, als die Gewinnung elektrischer Energie durch Wasserkraft ihren Lauf nahm.

Mit der Ableitung von Isarwasser zum 1924-28 errichteten Walchensee-Kraftwerk war der Fluß so geschwächt, daß er dort kein Floß mehr tragen konnte, und so verschwand der Berufsstand der Flößer im Oberen Isartal. Wegen außerordentlicher Energienot nach Kriegsende erhielt der Walchensee weitere Verstärkung, diesmal durch den Rißbach. Der wasserreiche Isarzufluß bei Vorderriß versiegte damit für die hier noch betriebene Flößerei, und die Flößer erhielten eine Entschädigung. Als 1954-59 der Sylvenstein-Wasserspeicher mit Kavernenkraftwerk und schließlich gar noch der Tölzer Stausee an die Isar gehängt wurden, kam die geregelte Floßfahrt auch in Lenggries und Tölz zum Erliegen.

Im Transportwesen von heute mit weit ausgebautem Schienen- und Straßennetz spielt das Floß auf Isar und Loisach keine Rolle mehr.

Doch erhalten blieben die Ausflugsfloßfahrten, die seit mehr als 100 Jahren mit Eröffnung der Isartalbahn München Wolfratshausen viele Freunde fanden. Auch heute noch ist es ein unvergeßliches Erlebnis, auf dem gemütlichen Floß in munterer Gesellschaft durch die naturgeschützte Pupplinger Au zu treiben, unter Brücken hindurch, über "Floßrutschen" hinunter, an Ufern mit herrlichen Mischwäldern entlang, an Nagelfluhfelsen und steilen Hochufern mit Burgen und Kirchen vorbei. Eine 25 km lange Flußstrecke von Wolfratshausen bis München wie im Bilderbuch.

Die unverbaute Schönheit ist dem Isartalverein e. V. zu danken, der sich seit 1902 um die Erhaltung dieses Talabschnittes bemüht. Glücklicherweise achten die drei heutigen Floßunternehmer, Nachkommen alter Flößerfamilien, auf Tradition. Wie seit Generationen weitergegeben, bauen sie das Isar-Loisach Floß aus Fichtenholzstämmen in alter Technik zusammen. Das Werkzeug hierfür fertigen sie selbst in Handarbeit. Wie die Alten, wissen auch sie um die Gefahren bei der Arbeit auf dem Wasser. Jedes Jahr feiern sie deshalb ihre gemeinsame Flößermesse und bitten um Schutz und Segen für die kommende Saison in aller Stille, am Namenstag des Brückenheiligen St. Johannes Nepomuk.

Jeweils ab 1. Mai sind sie auf Fahrt durchs Isartal, bis die traditionelle "Eisfahrt" Mitte September die Floßsaison beendet. Dazu laden die Floßunternehmer ihre Flößer mit Familien und Freunden ein. Gemeinsam fährt man auf geschmücktem Floß zum letzten Mal im Jahr nach München zur Zentrallände in Thalkirchen.

Text: Helga Lauterbach, Flößerei auf Isar und Loisach, Kreissparkasse Wolfratshausen, 1995.

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Flößer

Vordere Reihe v.l.n.r.: Eddie, Kaspar, Toni, Peter, Sepp, Klaus, Bruno
Hintere Reihe v.l.n.r.: Wendelin, Jason, Konrad, Wolfgang, Robert, Helmut, Olli, Carl

Von diesen Herren werden Sie auf Ihrer Floßfahrt betreut. Alles "gstandne Mannsbuida" wie man auf bayrisch sagt. Durch Ihre jahrelange Erfahrung in Ihrem Handwerk haben Sie noch jeden ans Ziel gebracht.

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Floß

Das Foto zeigt, wie die Bäume zusammengehalten werden.

Technische Details:

Länge: 18m
Breite: 6,80m
Gewicht: ca. 20 Tonnen
Zuladung: max 60 Personen
Baumaterial: Fichte

Wetter:

Bei Regen erhält das Floß ein Zeltdach, unter welchem die Gäste ihr Bier weiterhin im Trockenen genießen können.

Steinkrug

Zu Beginn der Floßfahrt erhält jeder Gast den allseits beliebten Bierkrug, der als Erinnerung mitgenommen werden darf.

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Reise

Strecke:

Gesamtlänge: 28km
Fahrtdauer: 5-7 Stunden (abhängig vom Wasserstand)
3 große Floßrutschen
4 kleine Floßrutschen

Beschreibung

Nach der Abfahrt gegen 9:00 Uhr in Wolfratshausen, Ortsteil Weidach, befahren Sie die letzten Flußmeter der Loisach, bis diese mitten im Naturschutzgebiet in die Isar mündet. Nach kurzer Zeit befindet sich unterhalb der Ortschaft Icking die Einfahrt in den Werkskanal der EON Wasserkraftwerke, der vorbei am Kloster Schäftlarn bis zum Mühltal befahren wird. Hier befindet sich eines der Gasthäuser auf der Strecke, welches für die Mittagspause genutzt werden kann.

Dort passieren Sie dann auch die größte Floßrutsche Europas, die mit einem Höhenunterschied von 18 Metern auf 350 Metern Länge ein einmaliges und sehr "spritziges" Erlebnis bietet und wieder im ursprünglichen Flußbett der Isar mündet. Im Anschluß daran gehts vorbei am Georgenstein, der einst als Pfeiler einer alten Römerbrücke diente.

Dieser Abschnitt ist einer der spannendsten auf Ihrer Fahrt, da sich der Flußlauf ständig ändert und immer neue Fahrwege gefunden werden müssen. Im weiteren Verlauf geht es u.a. vorbei an der Grünwalder Burg und nach einigen kleineren Floßrutschen weiter bis zur Zentrallände in München-Thalkirchen.

Für detaillierte Informationen zum Streckenverlauf nutzen Sie bitte die Navigation auf der linke Seite oder klicken direkt in die Karte.

Wolfratshausen

Hier in Wolfratshausen-Weidach werden die Floße zusammen gebaut. Ein Großteil der Arbeit der Flößer ist bereits getan, noch ehe die ersten Gäste in Sichtweite sind.

Floßimbiss

Am Floßimbiss, direkt an der Ablegestelle der Floße gelegen, melden Sie sich bei Ihrer Ankunft und können auf Wunsch die erste Stärkung zu sich nehmen.

Isarspitz

Hier verschmelzen Loisach und Isar. Kraft und Konzentration sind voll gefordert.

Icking

Aumühle

Werkskanal

Der Werkskanal wurde um 1920 zur Stromgewinnung angelegt. Zeit für eine ausgiebige Brotzeit auf dem Floß.

Mühltal

Mit 350m Länge und 18m Höhenunterschied die längste Floßrutsche Europas. Rette sich wer kann...

Isar

Hier, in der absolut unberüherten, freien Isar, durchfährt man die landschaftlich wundervollste Passage der Reise. Diesen Genuß sollten Sie sich keinesfalls entgehen lassen!

Georgenstein

Baierbrunn

Die zweite der drei großen Rutschen steht kurz bevor.

Grünwalder Burg

Sie war zunächst ein Jagdschloß der bayerischen Fürsten, später ein Munitionsdepot und Gefängnis.

Grünwalder Brücke

Am Fuße der Grünwalder Brücke befindet sich der Brückenwirt - eine gute Gelegenheit um eine Kaffe- und Kuchenpause einzulegen.

Großhesselohe

Die Großhesseloher Brücke ist ist mit ihren 31m Höhe und 170m Spannweite die kolossalste unter den Münchner Isarbrücken. Eine wundervolle Aussicht auf das Isartal ist garantiert. Sie wird von der S-Bahn, der BOB und natürlich von Fußgängern und Radlfahrern genutzt.

Flößerdenkmal

Hinterbrühl

Bei diesem Foto kann man kaum glauben, dass man sich auf den letzten Metern der Fahrt - praktisch mitten durch die Großstadt München - befindet.

Floßlände Thalkirchen

Weitestgehend zerlegt warten die Floße auf ihren Abtransport.

Verladen der Floße

Das Floß wird vollständig zerlegt und zurück nach Wolfratshausen gebracht.

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Buchung

Hier haben Sie die Möglichkeit ein ganzes Floß an Ihrem Wunschtermin zu buchen und dann nach Ihren Vorstellungen die Gäste zu bestimmen. Auch die Ausstattung mit Speisen und Getränken können Sie dann frei gestalten. Wenn Sie dies wünschen, können Sie hier direkt eine Anfrage starten.

Anfrage Gruppenbuchung

Hier können Sie auf einfache und bequeme Weise eine Buchungsanfrage bzw. Terminanfrage an uns senden. Die Angabe Ihres Namens und Ihrer Telefonnummer oder Emailadresse ist mindestens erforderlich (Pflichtfelder), um Ihre Anfrage bearbeiten zu können. Die Reservierung wird Ihnen in jedem Fall nochmals per Fax oder Email bestätigt!

Sollten vorher Fragen auftreten, können Sie diese unter der Telefonnummer 08171-78518 jederzeit gerne klären.

Buchungsanfrage

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Da jede Floßfahrt sehr individuell ist, bitten wir Sie, die Preise telefonisch zu erfragen.

Einzelpersonen bzw. kleinere Personengruppen haben die Möglichkeit über das Reisebüro Schrall IT & event GmbH zu buchen. Dazu klicken Sie bitte auf den Link oder wählen "Einzelbuchung" in der Navigation.

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Impressionen

Hier können Sie sich von Fotos und Videos verzaubern lassen. Bitte wählen Sie in der Navigation wonach Ihnen beliebt!

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Hier finden Sie einige ausgewählte Fotos. Bitte wählen Sie eine Galerie.

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Es erwartet Sie eine kleine Sammlung von Videos.

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Service

Hier finden Sie nützliche und interessante Links, die wir für Sie gesammelt haben.

Routenplanung (Google Maps)

zur Ablegestelle zur Anlandungsstelle Floßroute (.kmz)

Wetter (meteo24.de)

Wolfratshausen Icking Schäftlarn Baierbrunn Grünwald München

Wasser (HND Bayern)

Wissen (Wikipedia)

Andere

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Kontakt

Josef Seitner

Josef "Sepp" Seitner

Flößerei Josef Seitner
Lindenweg 1
82515 Wolfratshausen
Telefon: 08171/78518
Fax: 08171/10667
info@flossfahrt.de

Unter dem Navigationspunkt Service haben Sie die Möglichkeit der Routenplanung zum Floßplatz in Wolfratshausen (Ablegestelle der Floße) und zur Floßlände in München/Thalkirchen (Anlandungsstelle der Floße).

Gasthäuser

Zur Mühle im Mühltal bei Straßlach

Mühltal 10
82064 Straßlach
Telefon: 08178/3630

Brückenwirt in Grünwald
bestens geeignet für eine Kaffee- und Kuchenpause

An der GrünwalderBrücke 1
82049 Höllriegelskreuth/Pullach
Telefon: 089/7930167
Fax: 089/7938214
gasthof@brueckenwirt.de
www.brueckenwirt.de

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